Zwetana Penova Connecting Design

Strategie & Innovation

Personas: Turning Your User Research Into a Great User Experience

Personas are often criticized and misunderstood as being too superficial. Well, “any tool can be used for good or evil, and personas are no different”, as Interaction Designer and User Researcher at Hearsay Social, Shlomo Goltz, points out in Smashing Magazine
A persona built on qualitative user research is an extremely powerful tool to guide your team through all steps of human-centered design and to create a meaningful user experience for the customer.
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Persona-Methode – User-Research in User-Experience umwandeln

Die Persona-Methode erntet des öfteren Kritik als eine Methode, die angeblich zu oberflächlich, gar irreführend sei. Okay, der Interaction-Designer und User-Researcher Shlomo Goltz von Hearsay Social bringt es im Smashing Magazin sehr treffend auf den Punkt: “Jedes Werkzeug kann für etwas Gutes oder Schlechtes genutzt werden, die Persona-Methode ist keine Ausnahme”.
Personas, die auf der Basis von User-Research modelliert wurden, führen Produkt- und Serviceteams durch die gesamten nutzerzentrierten Prozesse. Mit dem Ziel, eine besondere User-Experience für die Kunden zu gestalten.
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Branding konsequent – Prof. Daniela Hensel über ihr Buch „Understanding Branding“

In diesem Interview verrät Prof. Daniela Hensel, wie aus einer Semesterarbeit mit ihren Kommunikationsdesign-Studenten ein neues Buch entstanden ist, warum es für sie wichtig war, die Design-Prozesse anhand realer Branding-Projekte zu beschreiben und wie sich die Designaufgaben in den letzten Jahren veränderten.

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Rapid Prototyping – ein Plädoyer dafür, mit den Händen zu denken!

Wo liegt der Schlüssel zur richtigen Lösung? Im Verständnis des Problems. Klingt logisch, bereitet aber vielen klugen Köpfen große Schwierigkeiten: Die komplexen Zusammenhänge und vielseitigen Einflussfaktoren lassen die Problemschilderung oft unscharf wirken. Was passiert, wenn das Problem / die Aufgabe nicht im Text, sondern in einem Prototyp festgehalten wird? Bericht eines vielversprechenden Experimentes.
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Design-Thinking Empathie Übung: Was möchten sie trinken?

Lens Envy, Ausschnitt cc by-nc 2.0

Die Silvesterparty ist noch frisch in Erinnerung. Was haben Sie Ihren Gästen zum Trinken serviert? Sekt, Bier, Limo? In diesem Artikel beschreibe ich eine unterhaltsame kurze Übung, die einen perfekten Einstieg in das Thema Empathie gibt. Die Übung heißt „Was möchten Sie trinken?“, dauert ca. 45 Minuten und kann in Workshops und Seminaren zum Design-Thinking, Human-Centered-Design, Service-Design oder Design-Research angewendet werden. Das Handout findet sich hier zum Herunterladen.

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Design-Thinking an der Hochschule – ein Plus!

Bingo! Ich schaue mir die Liste meiner Studenten an und kann vor Glück meinen Augen nicht trauen: 20 Menschen aus acht Ländern (Indien, Indonesien, Belgien, Australien etc.), die dazu noch unterschiedliche Fächer studieren: Eventmanagement, Mode-Design, Interaction-Design, Business-Administration, visuelle Kommunikation, Game-Design und Bioinformatik. Jeder, der schon einmal Design-Thinking unterrichtet hat, ist bestimmt neidisch. Für alle Anderen erkläre ich hier gerne meine Begeisterung.

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User Experience Design und Open Educational Resources – ein ungleiches Paar?

Mit dem Projekt Mapping OER untersucht die Wikipedia Deutschland alle Faktoren, die Verbreitung von freien Bildungsmedien in Deutschland voran treiben. Die wichtigsten Anhaltspunkte sind; Qualitätssicherung, Qualifizierung, Business Modelle und Lizenzierung.
Zum Stichwort Qualifizierung habe ich in einem Blogpost den „Jetzt“-Zustand der deutschen OER-Plattformen analysiert und sich Gedanken darüber gemacht, wie diese von UX-Strategie profitieren könnten.

Link zu dem Artikel:http://mapping-oer.de/themen/

The Marshmallow Challenge – über das Glücksgefühl beim Spaghetti-Türme-Bauen

„Im Ernst? Wir sollen nun aus Spaghetti Türme bauen?“ – Eine Workshop-Teilnehmerin schaut mich neugierig, aber auch etwas verunsichert an. Sie hat sich für eine „erwachsene“ Veranstaltung bei der Berliner Stiftungswoche angemeldet. Es soll um die Design Thinking-Methode in der pädagogischen Arbeit gehen, und nun verteile ich zum Auftakt Spaghetti!

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Multidevice aus Prinzip – Designstrategien für edukative Apps

Hallo, liest du diesen Artikel gerade auf dem Handy oder auf dem Tablet? Ach, auf dem Laptop? Dann bist du bestimmt beim Arbeiten und machst eine kurze Pause. Inzwischen gibt es in Deutschland 2,5 digitale Devices pro Person. Das belegt die Studie Faszination Mobile von Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).Mit dem Einzug des Internets der Dinge, so die Prognose aus diese Studie der OECD (2013), Building Blocks for Smart Networks wird diese Zahl im Jahr 2017 in einer Familie mit zwei Jugendlichen schon bei 25 liegen, die Prognose für 2022 erspare ich euch.

Neugierig macht mich die Frage danach, wie lange und für welchen Zweck die verschiedenen Geräte genutzt werden?

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Wie war die OER-Konferenz 2014 in Berlin?

Ich war am Freitag und am Samstag in der Urania auf der OER-Konferenz und habe mein Projekt lernox vorgestellt, davon erzähle ich in Bälde. Hier erst Mal ein kurzes Resümee der OER-Konferenz 2014: Sie war wieder ausgezeichnet, wie ein richtiger guter Teller Ratatoille mit bestem Gemüse und frischen Kräutern. Mit dabei juristische und technische Grundlagen der OER, politische Diskussionen mit (echten!) Politikern, die Potenziale, die OER bietet in vielen Lernbereichen – Schule, Universität, Weiterbildung, lebenslanges Lernen, Beispiele aus dem Ausland und aus Deutschland, OER aus der Perspektive der Lehrenden und der Lernenden.

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